St. George und St. Michael-Volumen III.Kapitel87

und wird sehr verwundet. Er muß die Besseren schon für den einen empfinden, und ich hoffe, daß er bald nichts die Schlechteren für das andere sein wird.' Als er so redete, verließen sie das Zimmer und nahmen ihren Weg dazu das Studium, wo sie den Steward fanden, der sie abwartete. Die ganze Burg war gegenwärtig mit Vorbereitungen dafür lebend das der Besuch von König. Daß er deshalb sehr von spät vereitelt worden war, nur wachte auf im ganzen größeren Wunsch, ihn mit jeder möglichen Ehre zu empfangen. Hoffnung erholte sich im Busen von Dame Glamorgan's: sie würde das Kommen davon nehmen der König als ein gutes Omen für die Rückkehr ihres Ehemannes. Dorothy lief, um das Vergnügen des Marquis' zu machen. Als sie lief, schien es als es wenn irgendein neuer Frühling des Lebens in ihrem Herzen hervorgebrochen wäre. Der König! der König, der eigentlich kommt! Der Gott-gewählte Monarch von England! Das

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