die Spuren der Tränen ihrer Wangen. Das Herz der Jugend schlug ihn. 'Das Weinen, Dorothy?' er sagte. 'Ja', sie, der einfach geantwortet wird. 'Vertraue ich, daß ich ist die Ursache für Ihre Schwierigkeiten, Dorothy, nicht?' 'Sie!' zurückgegeben das Mädchen schnell, und die Farbe hetzte zu ihrem blassen Wangen. 'Nein, tatsächlich. Wie sollten Sie mich stören? Meine Mutter ist krank.' In Anbetracht seines Alters wurde Richard Eitelkeit, und es, nicht sehr gegeben war, etwas verbessert, was ihn dabei erfreut von Gefühl verhinderte, werdend so entlastet: sie sah so lieb und traurig aus, daß die Liebe welche neuen Interessen hatten unentschieden gesetzt, kam in volle Gezeiten zurück. Sogar wenn ein Kind, er hatte sie kaum je in Tränen gesehen; es war dazu er ein neuer Aspekt ihres Seins. 'Liebe Dorothy!' er sagte, 'ich werde sehr gekränkt, um dieses davon zu lernen Ihre schöne Mutter.' 'Sie ist schön', das Mädchen antwortete, und ihre Stimme war weicher als er es je vorher gehört hatte,; 'aber sie wird sterben, und ich werde sein
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