Robert Falconer.Kapitel84

welcher sie war hinaus geströmt und hatte für ihn mit liberaler Hand gezuckert. Es war ein bequemes kleines Zimmer, obwohl seine eingelegten Mahagonistühle und altes Sofa gedeckt mit Roßhaar, warf von darauf einen bestimmten Blick Härte, kein Zweifel. Eine Schäferin und ein Lamm gearbeitet in Seiden dessen Glanz war jetzt zu Neutralität halb, die in einem Schwarzen gehangen wird, geschwunden Rahmen, mit Messingrosetten an den Ecken, über das Schornsteinstück, der einzige Ansatz zum Luxus der Kunst zum Häuslichen, wenig Stelle. Außer dem Musselin dehnte sich über dem niedrigeren Teil davon das Fenster, es war durch Vorhänge unverteidigt. Keine Katze war da das Zimmer, noch war sogar dort einer in der Küche; für Frau Falkner hatte so ein Respekt für die Menschheit, daß sie jeden Bissen mißgönnte, konsumierte durch die niedrigere Schaffung. Sie saß in einem der Armstühle das Gehören zum behaarten Satz, beim Lehnen in Betrachtung ihres Enkels zurück, als sie nahm ihren Tee.

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