Amanda, eine Tochter vom Mennonites,.Kapitel83

Aber, als Jonas Miller starb und seiner Frau das gehortete Geld überließ, sie ließ es nicht fliegen. Sie mietete den großen Bauernhof und bewegte sich zum Kleinen altmodisches Haus in Landisville, ein kleines Haus dessen äußer Aussehen könnte seinen Mieter arm leicht verkündet haben. Dort sie gelebt allein, mit gelegentlichen Besuchen und Besucher, die die Eintönigkeit brachen, von ihrer Existenz. Diesen Sonntagvormittag des Reist-Besuches band Onkel Amos das Pferd dazu an die Kutsche gebunden es vom Frontzaun des Bauernhofes, dann ging er auf-Treppe und setzte seinem Sonntag Anzug grauen Stoffes auf. Später er, der gebracht wird, aus seinem breite-übergeflossenen Mennonite-Hut und rief zu Amanda und ihrer Mutter, "Ich bin bereit. Machen Sie Fortschritte!" Frau Reist trug ein über ihrem schlichten grauen Rasen angeheftetes schwarzes Kaschmirumhängetuch Kleid und eine steife schwarze Seidenhaube wurden unter ihr Kinn gebunden. Amanda

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