Amanda, eine Tochter vom Mennonites,.Kapitel80

Aber Meinung, Manda, wenn sie Ihnen keine von ihnen wenig rot und weiß gibt, gestreiftes Pfefferminz Süßigkeiten mag, sie beruhigt, bringen Sie mich heimlich einiger." "Humph! Sie gehen nicht zu sehen, daß sie aber Sie ihre Süßigkeiten will! Ich wäre beschämt, Philip Reist!" "Ruhe, Ruhe", warnte Frau Reist. "Danach Sie zwei werden Fightin's sein, und auf ein Sonntag auch." Das Mädchen lachte. "Ach, Mama, rät uns, beide bekamen die Launen, die gehen, mit roten Haaren. Aber es ist Sonntag, deshalb werde ich gut sein. Ich bin froh, daß wir goin sind,' zu Aunt Rebecca. Das ist ein netter Antrieb." Tante Rebecca wohnte allein in einer Hütte beim Rand von Landisville, ein schöne kleine Stadt, die mehrere Meilen vom Reist bei Crow Hill bebauen. Während des Lebens ihres Ehemannes ernährten sie sich davon von einem der großen Bauernhöfe Lancaster County, wo sie sich in der manuellen Arbeit vom großen abplagte, Felder. Viele waren die Stunden, die sie in der heißen Sonne des Tabaks ausgab,

Prev Inhalt Next