Wilfrid Cumbermede.Kapitel17

KAPITEL II. MEIN ONKEL UND MEINE TANTE. Wir waren ein neugieriger Haushalt. Ich zeuge, an den weder erinnert worden bin, noch bemuttere ich; und die Frau, daß mir beigebracht worden war, _auntie_ zu rufen, war nah kein solches Verbindung. Mein Onkel war der Bruder meines Vaters, und meine Tante war sein Cousin, neben der Seite der Mutter. Sie war eine große, hagere Frau, mit einer scharfen Nase, und eifrige Augen, beim Ersparen doch von Rede. Tatsächlich gab es sehr klein Rede, die ins Haus gehört werden sollte. Meine Tante sah aber als ob sie konnte gesprochen haben. Ich glaube, daß es der Geist von der Stelle war, die sie behielt, schweigsam waren jene eifrigen Augen für dort. Sie könnte erwartet worden sein um auch eine schlechte Laune zu zeigen, aber ich sah nie ein Zeichen von solchen. Zu mir sie war immer nett; hauptsächlich erlaube ich, auf eine negative Weise, das Überlassen von mir zu machen, sehr, als ich gefiel. Ich hege Zweifel, wenn sie dafür irgendeine große Zartheit empfände,

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