Rampolli.Kapitel9

III. Einmal, als ich shedding bittere Tränen war, wenn, löste in Schmerz, meiner Hoffnung, auf schmolz weg, und ich stand allein beim unfruchtbaren Hügel der in sein schmaler dunkler Busen versteckte die verschwundene Form meines Lebens, einsam als nie noch war einsamer Mann, der von Qual unbeschreiblich gefahren wurde, kraftlos, und nicht mehr Null außer einem bewußten misery;-als dort ich suchte Hilfe, unfähig, über mir darauf zu gehen oder umzukehren, und gehangen am Flüchtigen, löschte Leben aus mit einer endlosen Sehnsucht: dann, aus den blauen Entfernungen, von den Hügeln, von meiner alten Seligkeit, kam ein Schauer der Dämmerung, und brach sofort das Band der Geburt, der Fessel des Lichtes. Weg floh den Ruhm der Welt, und damit meine Trauer; die Traurigkeit floß zusammen in ein neues, unergründliche Welt. Sie, Seele von der Nacht, himmlischer Schlummer, didst kommt auf mir; das Gebiet sachte upheaved selbst, und darüber schwebte mein unbound, neugeborener Geist. Der Hügel wurde eine Staubwolke, und durch

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