Rampolli.Kapitel6

weiche Luft der Traurigkeit? Dost, den Sie auch einem Vergnügen in uns, dämmerige Nacht, bringen? Welcher holdest Sie unter Ihrem Umhang der mit versteckten Machtaffekten mein Seele? Kostbarer Balsam tropft von Ihrer Hand aus seinem Bündel Mohnblumen. Sie upliftest die schwer-beladenen Antriebsräder der Seele. Finster und unaussprechlich wir werden bewegt: Freude-erschrocken sehe ich einen ernsten Gesichtsausdruck, daß, zart und ehrwürdig, neigt zu mir, und, inmitten mannigfaltiger verstrickter Schlösser, enthüllt die jugendliche Schönheit der Mutter. Wie arm und kindisch ein thing scheint jetzt das Licht zu mir! wie freudig und willkommen die Abreise von der Tag!--Didst Sie nicht nur deshalb, weil sich die Nacht weg davon dreht, Sie Ihre Diener, verstreuen Sie jene aufleuchtenden Globusse im gulfs des Raumes, zu verkünden Sie, in Jahreszeiten von Ihrer Abwesenheit, Ihrer Allmacht und Ihrer Rückkehr? Himmlischer als jene glitzernden Sterne halten wir die ewigen Augen der

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