Er liebt uns alles, Selbst un-verschmutzt; Wird unser Getränk, wird unser Essen-- Sein geehrtester Dank, ein Herz, das gut ist. Das Elend wächst noch immer mehr; Ein dunkler Kummer plagt uns wund: Bleiben Sie ihn, Father so, nicht mehr; Er wird wieder mit uns nach Hause kommen! XIII. Wenn in Stunden von Angst und das Scheitern, Alles, aber ziemlich verzweifelt unser Herz; Wenn, mit zu Jammern gefahrener Krankheit. Qual bei unserem Busen reißt; Dann unsere geliebten, an die wir uns erinnern,; Ihr ganzer Kummer und stört Weinraute; Wolkenende in an unserem Dezember Und kein Balken der Hoffnung leuchtet dadurch! Ach, aber dann biegt ihn Gott über uns! Dann kommt seine Liebe sehr nah! Sehnen Sie sich uns himmelwärtig dann, vor uns Siehe, sein Engelsstehen klar! Die Tasse von Leben frisch reicht er bis uns; Geflüsterbequemlichkeit, Mut neu; Noch vergeblich fleht unser Gebet an Ruhen Sie sich auch für unsere lieben aus. XIV. Wer, sobald Sie, Mutterausstellung, hath gesehen,,
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