Rampolli.Kapitel28

Von Angst und Qual, die vergeblich fliehen,, Ich in der Welt war allein gestanden; Für alles, was ich liebte, konnte kein Schutz vertrauen; Die Zukunft hatte ein dämmeriger Golf gelegen; Und als mein Herz in Tränen welter machte,, Zu wem war ich aus meinem Schmerz geströmt? Konsumiert in Liebe und das einsam Sehnen Jeder Tag hatte das stumpfe Gesicht der Nacht getragen Mit heißen Tränen war ich nur gefolgt Fern das wild hetzende Rennen von Leben. Keine Ruhe für mich, turbulent angetrieben! Eine hoffnungslose Trauer neben die Feuerstelle!-- Wer, das hatte keinen Freund im Himmel, Könnte zum Endgriff hinaus auf der Erde? Aber wenn sein Herz sobald Jesus bareth, Und ich von ihm richtige sichere Dose ist, Wie bald ein lebender Ruhm scareth Die bodenlose Dunkelheit! Mannesalter in ihm bemannt zuerst attaineth; Sein Schicksal in ihm verklärte Gluten; Auf dem Gefrieren von Isländischem Indien gaineth, Und um das geliebte blüht und Schläge. Leben baut eine Dämmerung an, die sanft stiehlt,;

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