, Daß das alt ist, werden Sie beiseite gelegt, für wir das Neue stirbt vielleicht! Allein steht er und wund niedergeschlagen Wer liebt die Vergangenheit vor frommer Wärme. Die Vergangenheit wo noch der menschliche Geist In hohen Flammen erheben Sie sich; Wo Männer, die der Vater erbte,, Sein Gesichtsausdruck erkennt; Und, in Einfachheit machte reif, Viele wuchsen wie ihr Urtyp. Der Vergangene wherin, immer noch reich an Blüte, Alte Stiele knospten herrlich; Und Kinder, für die Welt, um zu kommen,, Suchte Schmerz und den Tod siegreich; Und, obwohl sowohl Leben als auch Vergnügen spake, Noch viel ein Herz denn Liebe brach. Die Vergangenheit wo zur Glut der Jugend Gott noch sich, der erklärt wird,; Und früher Tod, in liebender Wahrheit, Die Jungtiere erblickten und wagten-- Qual und foltert geduldigen Langweiler Um sich zu erweisen, daß sie ihn wie von Vorzeit liebten. Jetzt vor besorgter Sehnsucht sehen wir Diese Vergangenheit in Dunkelheit durchnäßte; Mit dem Wasser dieser Welt nie wir
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