gesagt eindrucksvoll: "Mark, sagen Sie nichts. Sie bieten mir keine Hoffnung an. Aber, ah ich, es ist, ebenso wie es gut ist, ebenso wie gut. Sie könnten mir keine machen gut. Die Zeit ist lang dadurch gegangen, als Wörter mich trösten konnten. Etwas sagt mir, daß meine Zunge zum Scheitern verurteilt wird, ewig zum Schüttelsieb davon zu wedeln, reuloser Spruch. Dort kommt es wieder auf mich dort: eine blaue Reise rutschen Sie für einen acht-Cent-Fahrpreis, ein starker Reisezettel für ein--" So murmuring-Ohnmacht und schwächer ging mein Freund in eine friedliche Trance unter und vergaß seine Leiden in einem gesegneten Aufschub. Wie machte mich schließlich außer ihm von einem Asyl? Ich nahm ihn zu einem benachbarten Universität und brachte ihn dazu, die Last seiner verfolgender Reime zu erfüllen in die eifrigen Ohren der armen, unbedachten Studenten. Wie ist es damit sie jetzt? Das Ergebnis ist zu traurig, um zu erzählen. Warum schrieb ich diesen Artikel?
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