Damen müssen leben.Kapitel72

sie sagte. "Ich habe zwei Freunde gehabt, die das machten." Sie schauderte fast. "Einer eigentlich heiratete ihn." "Und was passierte ihr?" Fräulein Fenimer schüttelte ihren Kopf. "Ich weiß nicht. Sie wohnt in den Vororten irgendwo. Ich habe sie nicht für Alter gesehen." "Und das andere?" "Sie war praktischer. Sie verheiratete ihn zehn Jahre älter mit einer reichen Witwe als er war. Das, vorausgesetzt Sie für ihn sehen, wenigstens. Aber es drehte sich hinaus schlechter als der andere Fall." "Wie?" "Warum, er verliebte sich in diese andere Frau--" "Seine Frau, Sie meinen?" "Ja. Stellen Sie es sich vor! Männer sind so unbeständig." "Wissen Sie, daß Sie mich wirklich schockieren?" "Es ist besser, daß die Wegsachen zu schätzen, ist." "Es ist nicht der Weg, daß Sachen unter anständigen normalen Menschen sind." Sie zuckte ihre Schultern. "Ach, ich stelle mich vor "daß es ist," sagte sie, "nur sie sind nicht ehrlich genug, um ihn/es zuzugeben."

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