Das Lied der Steinmauer.Kapitel20

Geburt und der Tod, Hitze und Kälte, Hunger und Durst, Liebe und Haß; Denn diese sind die unveränderliche Sachenverfügung im unvergänglichen Buch davon Leben Dieser bei der Brust der Frau gesäugte Mann muß wissen. Im dämmerigen Heiligtum der Kiefern Die Winde murmeln ihre Rätsel durch dämmerige Gänge-- Geheimnisse von der Erneuerung von Erde und der endlose Zyklus des Lebens. Lebende Sachen sind unter den Gräsern zu Fuß; Die geschlossenen Finger der Farne entfalten sich, Neue Bienen erforschen neue Blumen und den Bach Gießt jungfräuliche Wasser von den hetzenden Schriftsätzen vom Mai. In den alten Mauern dort sind unheimliche Stimmen-- Das Stöhnen der Frauen beauftragte mit Hexerei. Ich sehe ein einzelnes, graue, ausgezehrte Frau, die in Schach steht,, Hilflos gegen ihre grimmigen, Sünde-verdunkelten Richter. Terror erbleicht ihre Lippen und ihre Marken, die sie gesteht, Bande mit Dämonen, die ihr Herz nicht kennt. Satan sitzt durch den Urteilsitz und das Lachen. Die gebrochenen grauen Mauern, weatherworn-Orakel,,

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