Von der überfließenden Tasse von Natur trinke ich ein tausend Düfte; Bei Mittag rührt die Zauberersonne die heiße Erde unter die Kiefern. Ich nehme den höchst Stein der Mauer in meine Hände Und die Sonne in meinem Herzen; Ich fühle, daß sich das sich kräuselnde Land zu Recht und Linke erstreckt,, Das Durchhalten einer empfänglicher Oberfläche zu meinen unsicheren Füßen; Ich klettere auf dem Hügel und jenseits des grasbedeckten Schwunges; Ich treffe ein Chaos geschleuderter Steine. Hämorrhoiden des Schattens sie scheinen und drängen sich in der Nähe vom Land zusammen. Hier werden sie wie Schaf zerstreut, Oder wie große Vögel bei Ruhe, Dort steht ein riesiger Block von der riesigen Welle des Hügels vor. Beim Fuß der alten Kiefern die Mokassins der Maid Fährte die Grasnarbe wie die geräuschlosen Sandalen des Frühlings. Aus Ritzen in der Mauer winken delikate Gräser, Als Schönheit aus den Ritzen dieser harten Seelen wuchs. Freudig dankbar nach ihrem langen Ringen
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